W3-Programm im September
The Song of the Zone beginnt beim Körper: Was bleibt, wenn wir Überwachung nicht länger als Ausgangspunkt setzen, sondern danach fragen, wie autonome Existenz jenseits externer Kontrollmechanismen klingt, sich bewegt, wahrgenommen wird?
https://w3-hamburg.de/termin/the-song-of-the-zone/
Der dekoloniale Stadtrundgang zoomt heraus: Hamburg ist kein neutrales Archiv. Wir zeigen, wie koloniale Wirtschaftsstrukturen bis heute sichtbar bleiben – und welche Spuren wir sehen müssen, um anders zu sehen.
https://w3-hamburg.de/termin/dekolonialer-stadtrundgang/
Neue Deutsche Analysen 2026 fragen zwischenmenschlich: Wenn Debatten härter werden, Meinungslager entstehen – was passiert dann mit Freund*innenschaften? Wo ziehen wir Grenzen? Und wo kann politische Differenz bereichern statt trennen?
https://w3-hamburg.de/termin/neue-deutsche-analysen-2026/
Diskriminierungssensible Räume bringen Theorie zurück zur Praxis: Wie schaffen wir Kulturräume, die Machtverhältnisse reflektieren statt reproduzieren? Welche konkreten Handlungsmöglichkeiten haben wir wirklich?
https://w3-hamburg.de/termin/diskriminierungssensible-raeume-im-kulturbetrieb-schaffen/