• Filmvorführung NICHT VON SCHLECHTEN ELTERN

    Rathauspassage Rathausmarkt 3


    Präsentation des Kurzfilms „Nicht von schlechten Eltern – Erfolgreiche Bildungsbiografien von Sinti und Roma“. Die Sinteza und Sozialpädagogin Shlica Weiß hat mit ihrem Projekt "Mer kekhne – Wir zusammen" einen Interview-Film gedreht, der auf Erfahrungen mit Antiziganismus beruht. Der Film macht erfolgreiche Bildungs- und Berufswege von Sinti und Roma sichtbar und räumt dabei nicht nur mit Vorurteilen auf. Er ist gleichzeitig Empowerment pur und ermutigt Sinti und Roma, zu ihrer Identität zu stehen. Im Anschluss stellen sich einige der Protagonist:innen des Films vor. Es gibt die Möglichkeit zu Rückfragen und Diskussion. Rathauspassage, Rathausmarkt 3 Eintritt frei, Anmeldung erbeten an: film@bfoe-hh.de Eine Veranstaltung der Hamburger Kampagne gegen Antiziganismus der Sozialbehörde. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Hamburg vernetzt gegen Rechts statt.

  • 40 Jahre Lawaetz: Rundgang KZ-Gedenkstätte Neuengamme

    KZ-Gedenkstätte Neuengamme Jean-Dolidier-Weg 75, Hamburg

    Was war ein Konzentrationslager und welche Funktion erfüllten Konzentrationslager im Nationalsozialismus? Am historischen Ort des größten Konzentrationslagers Hamburgs, der heutigen KZ-Gedenkstätte Neuengamme, erfahren Teilnehmende, wer in Neuengamme inhaftiert war, zu welchen Arbeiten die Gefangenen gezwungen wurden und was nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges mit dem Gelände geschah. Der Rundgang findet statt am 20.06.2026 um 11 Uhr, veranstaltet von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Kooperation mit Hamburg vernetzt gegen Rechts anlässlich des 40. Jubiläums der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung. Die Teilnehmendenanzahl ist beschränkt, eine Anmeldung ist erforderlich unter vernetztgegenrechts@lawaetz.de. Treffpunkt ist der Servicepoint am Haupteingang der Gedenkstätte, in der Nähe der Bushaltestelle „KZ-Gedenkstätte, Ausstellung“. Hamburg vernetzt gegen Rechts ist ein Projekt der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! und der Sozialbehörde Hamburg. Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist Teil der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen.