The Song of the Zone beginnt beim Körper: Was bleibt, wenn wir Überwachung nicht länger als Ausgangspunkt setzen, sondern danach fragen, wie autonome Existenz jenseits externer Kontrollmechanismen klingt, sich bewegt, wahrgenommen wird? https://w3-hamburg.de/termin/the-song-of-the-zone/ Der dekoloniale Stadtrundgang zoomt heraus: Hamburg ist kein neutrales Archiv. Wir zeigen, wie koloniale Wirtschaftsstrukturen bis heute sichtbar bleiben – und welche Spuren wir sehen müssen, um anders zu sehen. https://w3-hamburg.de/termin/dekolonialer-stadtrundgang/ Neue Deutsche Analysen 2026 fragen zwischenmenschlich: Wenn Debatten härter werden, Meinungslager entstehen – was passiert dann mit Freund*innenschaften? Wo ziehen wir Grenzen? Und wo kann politische Differenz bereichern statt trennen? https://w3-hamburg.de/termin/neue-deutsche-analysen-2026/ Diskriminierungssensible Räume bringen Theorie zurück zur Praxis: Wie schaffen wir Kulturräume, die Machtverhältnisse reflektieren statt reproduzieren? Welche konkreten Handlungsmöglichkeiten haben wir wirklich? https://w3-hamburg.de/termin/diskriminierungssensible-raeume-im-kulturbetrieb-schaffen/
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Antisemitismus beschäftigt unsere Gesellschaft: Verbale und körperliche Angriffe gegen Juden*Jüdinnen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu, Verschwörungsideologien finden quer durch die Gesellschaft Widerhall und auch die Erinnerung an den Holocaust ist umkämpft. Handlungssicher im Umgang mit Antisemitismus zu agieren, stellt zugleich nicht selten eine Herausforderung dar. Gerade in diskursiv umstrittenen Kontexten kommt es immer wieder zu Unsicherheiten bei der Frage, wie sich antisemitische Vorurteile und Ressentiments erkennen lassen. Zudem fehlt es bisweilen an praxisnahen Möglichkeiten, um antisemitischen Aussagen wirksam zu begegnen, dabei Betroffene zu schützen und eine Reflexion der Haltungen anzustoßen. In der dreiteiligen Online-Fortbildung werden aktuelle Ausdrucksformen des Antisemitismus – etwa im Kontext des sogenannten Nahostkonflikts oder in Rechtsextremismus und Islamismus – kompakt in den Blick genommen. Zudem wird die Frage thematisiert, welche praktischen Möglichkeiten sich bieten, um wirksam mit Antisemitismus umzugehen. Ein Fokus liegt hierbei auf der Vorstellung und Erprobung von (Erst)Reaktionsmöglichkeiten sowie Gesprächstechniken. Die Fortbildung bietet dabei durchweg Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch. Die Module Modul 1: Was ist Antisemitismus? Grundlagen und Erstreaktionskompetenzen Modul 2: Antisemitismus über Umwege – Erinnerungsabwehr und israelbezogener Antisemitismus Modul 3: »Same, but different!?« – Antisemitismus in Rechtsextremismus und Islamismus Teilnahmegebühr 20,00 Euro für alle drei Module ANMELDUNG |
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