Nach einem rassistischen Anschlag auf ihr Leben zieht die Staatsanwältin Seyo Kim in eigener Sache vor Gericht – und nimmt es mit einem System auf, das Rechtsextremismus verharmlost. Den Trailer zum Film finden Sie hier: https://youtu.be/oo8PW5hhrzI Plaion Filmverleih und JÜNGLINGE FILM laden zu einem Special Screening des Films „STAATSSCHUTZ“ von Regisseur Faraz Shariat ein. Der Film wurde auf der Berlinale mit dem PANORAMA-Publikumspreis ausgezeichnet. Im Rahmen der Veranstaltung wird der Film gemeinsam angeschaut. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit, mit eingeladenen Gesprächsgäst*innen über die im Film behandelten Themen ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt steht dabei die Auseinandersetzung mit institutionellem Rassismus im deutschen Justizsystem sowie den damit verbundenen gesellschaftlichen Fragestellungen. Die Veranstaltung verbindet Filmvorführung und Diskussion und schafft Raum für Information, Austausch und Perspektivwechsel. In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg mit Faraz Shariat, Regisseur STAATSSCHUTZ İbrahim Arslan, Opfer und überlebender der rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992, historisch-politischer-Bildner und Aktivist Gül Pınar, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Strafrecht und Nebenklagevertreterin im NSU-Prozess Moderation: Nhi Le, Journalistin und Moderatorin Karten über: ABATON-KINO
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1 Veranstaltung,The Song of the Zone beginnt beim Körper: Was bleibt, wenn wir Überwachung nicht länger als Ausgangspunkt setzen, sondern danach fragen, wie autonome Existenz jenseits externer Kontrollmechanismen klingt, sich bewegt, wahrgenommen wird? https://w3-hamburg.de/termin/the-song-of-the-zone/ Der dekoloniale Stadtrundgang zoomt heraus: Hamburg ist kein neutrales Archiv. Wir zeigen, wie koloniale Wirtschaftsstrukturen bis heute sichtbar bleiben – und welche Spuren wir sehen müssen, um anders zu sehen. https://w3-hamburg.de/termin/dekolonialer-stadtrundgang/ Neue Deutsche Analysen 2026 fragen zwischenmenschlich: Wenn Debatten härter werden, Meinungslager entstehen – was passiert dann mit Freund*innenschaften? Wo ziehen wir Grenzen? Und wo kann politische Differenz bereichern statt trennen? https://w3-hamburg.de/termin/neue-deutsche-analysen-2026/ Diskriminierungssensible Räume bringen Theorie zurück zur Praxis: Wie schaffen wir Kulturräume, die Machtverhältnisse reflektieren statt reproduzieren? Welche konkreten Handlungsmöglichkeiten haben wir wirklich? https://w3-hamburg.de/termin/diskriminierungssensible-raeume-im-kulturbetrieb-schaffen/ |
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