Die Internationalen Wochen gegen Rassismus sind bundesweite Aktionswochen der Solidarität mit den Gegner:innen sowie Opfern von Rassismus. Sie finden jährlich rund um den 21. März, den „Internationalen Tag gegen Rassismus“, statt. In diesem Jahr stehen sie unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“. Unterschiedliche Partnerschaften für Demokratie und Vielfalt haben ein vielfältiges Programm für die Aktionswochen vom 16. bis 29. März 2026 auf die Beine gestellt. Unter folgenden Links gibt es die jeweiligen Programmübersichten/ -ankündigungen (Änderungen vorbehalten): Lokale Partnerschaften für Demokratie in Wandsbek: https://lawaetz.de/iwgr-wandsbek/ Lokale Partnerschaften für Demokratie Harburg / Süderelbe: https://iwgr-harburg-suederelbe.de/ Partnerschaft für Demokratie Bergedorf: https://www.zentrum-bergedorf.de/iwgr-2026/ Bündnis Eimsbüttel zeigt Haltung: https://eimsbuettel-zeigt-haltung.de/ Partnerschaft für Demokratie in Lüneburg / Lüneburger Wochen gegen Rassismus: https://lwgr.de/ Allgemeine Infos zur Stiftung, die die bundesweiten Aktionswochen organisiert: https://stiftung-gegen-rassismus.de/
Theater
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In den Jahren 1946 bis 1949 fanden verschiedene britische Militärgerichtsprozesse im großen Saal des Hamburger Curiohauses statt. Der aufwändige Hauptprozess behandelte auf exemplarische Weise das KZ Neuengamme. Von den bis 1945 dort gefangen gehaltenen ca. 100.000 Menschen aus Deutschland und den besetzten Ländern verloren mindestens 50.000 Menschen ihr Leben. Sie starben infolge der unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen, durch direkte Morde und während der Lagerräumungen. Vom 18. März bis zum 13. Mai 1946 stand in dem bis heute erhalten gebliebenen Saal die ehemalige Lagerleitung des KZ Neuengamme – 14 leitende SS-Offiziere und Aufseher – vor Gericht. Die Anklage umfasste u.a. Tatbestände wie die Vergasung von Kriegsgefangenen und die Morde an den Kindern von Bullenhuser Damm. Elf Todesurteile wurden ausgesprochen. In Erinnerung an die Opfer des nationalsozialistischen Gewaltregimes wird der Prozess im Wortlaut in gekürzter Form als szenische Lesung dargestellt. Buch und szenische Einrichtung: Michael Batz, Musik: Jakob Neubauer und Markus Voigt. Eine Veranstaltung der GEW. Anmeldung erforderlich: info@gew-hamburg.de Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Die Hamburger Curiohaus-Prozesse: NS-Kriegsverbrechen vor britischen Militärgerichten“, siehe Programmflyer. |
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