„Ein Kriegsdenkmal in Hamburg“ (Hans Walden, 1978)

Galerie Morgenland / Geschichtswerkstatt Eimsbüttel

Der Film geht sowohl auf die Entstehungsgeschichte des sog. "Kriegsklotzes" ein, der 1936 am Dammtor übergeben worden ist, als auch auf die "ruhmreiche Geschichte" des 76er Infanterieregimentes und ihrer Schlachten im Ersten Weltkrieg. Erstmals nach Jahrzehnten erlebt der Film seine Wiederaufführung.

„Pimpf war jeder“ (Erwin Leiser, D 1992)

METROPOLIS Kino

Ein Berliner Jude befragt seine noch ehemaligen Mitschüler, die mit ihm während der Jahre 1932 - 1938 das Gymnasium besuchten, nach ihren Erinnerungen an die Nazi-Zeit...

„Wir dürfen es nicht vergessen“ (Vorpremiere)

METROPOLIS Kino

Während einem Zeitzeuginnengespräch mit Antje Kosemund erscheinen Orte, Straßen und Gebäude. Zusammen erzählen sie vom kommunistischen Widerstand gegen den Nazionalsozialismus in Hamburg, von einer Spur im Vernichtungsprogramm T4, die bis nach Wien führt und von der Arbeit der überlebenden Widerstandskämpfer*innen gegen das Vergessen.

„Der zweite Anschlag“ (Mala Reinhardt, D. 2018)

METROPOLIS Kino

Der Film konzentriert sich auf Rassismus und rechte Gewalt in Deutschland aus Sicht der Betroffenen. Damit eröffnet er einen Einblick in die teils traumatischen Erfahrungen, die die Protagonist:innen des Films durchlebt haben.