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SUMMARY:Anti-Antifeminismus! – Von der Reaktion in die Aktion. Fair und solidarisch
DESCRIPTION:Die letzten Jahrzehnte schienen in vielerlei Hinsicht progressiv\, was Frauenrechte und Feminismus anging. Gemeinsam erkämpften Feminismus und Gewerkschaften wichtige Rechte in Politik\, Gesellschaft und am Arbeitsplatz. \nFrauenfeindlichkeit und Antifeminismus sind nicht neu\, aber mit ihrer massenhaften Verbreitung im Netz und in der öffentlichen Debatte befinden wir uns mitten im Rollback gegen feministische Errungenschaften: Etwa durch die sogenannte „Manosphere“\, die im Netz gezielt sehr junge Männer und Kinder anspricht\, um Frauenhass und frauenfeindliches Verhalten zu verbreiten. Radikale Rechte haben den Kampf gegen Feminismus und queere Menschen verstärkt und wirken mit ihrem Antifeminismus in breite Teile und Schichten unserer Gesellschaften hinein\, indem sie Unsicherheiten und Ängste für sich ausnutzen. Damit wird unsere Demokratie unterwandert. \nDemokrat*innen\, können sich dem entgegenstellen. An diesem Abend wollen wir u.a. mit der österreichischen Rechtsextremismus-Expertin Natascha Strobl darüber sprechen\, wie genau antifeministische Positionen der Weg in den gesellschaftlichen Mainstream gebahnt wird\, wer davon profitiert und wer davon besonders betroffen ist. Vor allem: Wie können wir uns solidarisch und praktisch gegen Antifeminismus verbünden? Wie stellen wir dem ein besseres Gesellschaftsmodell entgegen und gewinnen die Kraft\, dies auch immer wieder neu zu gestalten und zu verteidigen? \nDer DGB Hamburg und die Friedrich-Ebert-Stiftung Nord laden herzlich ein. \nHinweis: \nVor der Abendveranstaltung bieten wir für Betriebsrät*innen\, Personalrät*innen und Arbeitnehmer*innen einen vertiefenden Fachtag an zu „Demokratiefeindlichkeit und Antifeminismus im Betrieb“. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.fes.de/lnk/63u \nOrganisatorisches:\n– Die Teilnahme ist kostenfrei.\n– Eine Anmeldung ist erforderlich.\n– Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.\n– Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antifeministische\, rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nWeitere Infos und Anmeldung: https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/289922
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SUMMARY:Fachtag: „Demokratiefeindlichkeit und Antifeminismus im Betrieb“
DESCRIPTION:+++Dieser Fachtag richtet sich insbesondere an Personal- und Betriebsratsmitglieder und Arbeitnehmer*innen.+++  \n„Wir sind doch alle längst gleichberechtigt“ – so oder ähnlich harmlos können Sprüche gegen Feminismus und seine Vertreter*innen aussehen. Oft sind sie jedoch weitaus mehr\, als eine andere Meinung zu Gleichstellungsthemen\, sondern der Einstieg in eine Radikalisierungsspirale\, die am Ende auch zu Angriffen auf Menschen führen kann. Denn: Antifeminismus ist Teil eines rechtsextremen Weltbildes und wird oft gezielt eingesetzt\, um Menschen anzusprechen und für die Sache zu gewinnen. Er dient der Unterwanderung der Demokratie und seine Träger*innen sind auch international gut vernetzt. Doch es gibt auch viele Demokrat*innen\, die sich dem entgegenstellen. \nWie können wir uns zu Queerfeindlichkeit und Antifeminismus positionieren? Welche antifeministischen Argumente gibt es\, und wer trägt sie in welcher Absicht vor? Wie kontern wir die Argumente seiner Vertreter*innen in Betrieb und Alltag? Wie können wir uns in Hamburg und im Netz gegen den gut vernetzten Antifeminismus verbünden? Um mit euch diese Fragen zu diskutieren\, laden der DGB Hamburg und die FES Nord euch zu einem gemeinsamen Fachtag ein. Hier wollen wir uns zu den unterschiedlichen Facetten von Antifeminismus weiterbilden und dessen gezielten Einsatz zur Schwächung der Demokratie analysieren. Zugleich werden wir in partizipativen Workshops gemeinsam prüfen\, was gute Gegenstrategien sind. Ein besonderes Augenmerk wird auf der Sensibilisierung zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit liegen und wir erarbeiten Strategien\, wie wir diese am Arbeitsplatz wirksam bekämpfen. \nEs begrüßen euch vor Ort Tanja Chawla (DGB Hamburg) und Stine Klapper (FES Nord). Nach einem inhaltlichen Input arbeiten wir gemeinsam in Workshops.\nAnmeldung unter folgendem Link: https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/289551
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