• Equal Care Day Hamburg 2026

    Museum der Arbeit Wiesendamm 3, Hamburg

    Deine Sorge ist politisch – und sie zählt. Sei dabei, vernetze dich, teile Erfahrungen und lerne neue Perspektiven kennen! Im Mittelpunkt beim Equal Care Day Hamburg im Museum der Arbeit stehen die Fragen: Wer übernimmt Sorgearbeit – wer organisiert das Familienleben, pflegt Angehörige, managt Emotionen und hält den Alltag zusammen? Dabei wird thematisiert, dass Care-Arbeit häufig unbezahlt, unsichtbar und ungleich verteilt bleibt. Ziel ist es, darauf aufmerksam zu machen und Veränderungsprozesse anzustoßen. Das Programm umfasst Vorträge, Workshops, Infostände, Mitmachaktionen, ein Kinderprogramm, ein Care-Café sowie den Equal-Kerl-Stammtisch. Besucher:innen sind eingeladen, sich auszutauschen, zu vernetzen und neue Perspektiven auf Care-Arbeit zu gewinnen. Der Equal Care Day Hamburg wird von der Initiative Equal Care Hamburg in Kooperation mit dem Museum der Arbeit veranstaltet. Termin: Sonntag, 22. Februar 2026, 11:00–20:00 Uhr Ort: Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, 22305 Hamburg ANMELDUNG Das Programm siehst du in der folgenden PDF: Equal Care Day 2026_Programm. Bei der Anmeldung findest du einzelne Formate und Workshops, für die du dich zusätzlich anmelden kannst.

  • Antifeminismus als Bindeglied: Macht, Männlichkeit und rechte Allianzen

    Stiftung Kultur Palast Hamburg Öjendorfer Weg 30a, Hamburg

    Veranstaltung zum internationalen Frauen*Tag mit Professorin Dr. phil. Cordelia Heß Antifeminismus ist allgegenwärtig: bei der AfD, in (extrem) rechten Milieus und in sozialen Medien. Wir wollen uns das Thema genauer anschauen und diese Muster sichtbar machen. Was bedeutet Antifeminismus eigentlich? Wie hängt er mit Frauenfeindlichkeit, traditionellen Männerbildern und der Ablehnung von gesellschaftlichem Wandel zusammen? Und welche Rolle spielen Frauen, die antifeministische Positionen unterstützen und verteidigen? Sonntag, 8. März 2026 um 15 Uhr Kultur Palast, Öjendorfer Weg 30 A, 22119 Hamburg

  • Internationale Wochen gegen Rassismus 2026

    Die Internationalen Wochen gegen Rassismus sind bundesweite Aktionswochen der Solidarität mit den Gegner:innen sowie Opfern von Rassismus. Sie finden jährlich rund um den 21. März, den „Internationalen Tag gegen Rassismus“, statt. In diesem Jahr stehen sie unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“. Unterschiedliche Partnerschaften für Demokratie und Vielfalt haben ein vielfältiges Programm für die Aktionswochen vom 16. bis 29. März 2026 auf die Beine gestellt. Unter folgenden Links gibt es die jeweiligen Programmübersichten/ -ankündigungen (Änderungen vorbehalten): Lokale Partnerschaften für Demokratie in Wandsbek: https://lawaetz.de/iwgr-wandsbek/ Lokale Partnerschaften für Demokratie Harburg / Süderelbe: https://iwgr-harburg-suederelbe.de/ Partnerschaft für Demokratie Bergedorf: https://www.zentrum-bergedorf.de/iwgr-2026/ Bündnis Eimsbüttel zeigt Haltung: https://eimsbuettel-zeigt-haltung.de/ Partnerschaft für Demokratie in Lüneburg / Lüneburger Wochen gegen Rassismus: https://lwgr.de/ Allgemeine Infos zur Stiftung, die die bundesweiten Aktionswochen organisiert: https://stiftung-gegen-rassismus.de/

  • Formen rechter Online-Radikalisierung: Nihilistic Violent Extremism

    Der Fall von „White Tiger“ in Hamburg hat international für Schlagzeilen gesorgt. Dabei ist es nur ein Fall unter vielen, in denen hunderte Kinder und Jugendliche Opfer schwerster (sexueller) Gewalt werden, und der sinnbildlich für die gegenwärtige Gefahr steht, die von dem Netzwerk des sogenannten „Nihilistic Violent Extremism“ ausgeht: Es geht um Kinder, Jugendliche und junge Menschen, die sich in den letzten Jahren in Onlinecommunitys zusammengeschlossen haben, um äußerste (sexuelle) Gewalt zu begehen. Teilweise zeigen sich dabei auch Überschneidungen in den rechtsterroristischen Bereich. Die Täter werden von Anerkennungsmotiven und einer nihilistische Weltansicht angetrieben, die sich in dem Wunsch nach der absoluten gesellschaftlichen Zerstörung ausdrückt. Der Vortrag gibt einen Überblick über das Phänomen und stellt die Frage in den Mittelpunkt, wie in Deutschland damit umgegangen werden kann. Nach dem Input von Thilo Manemann (Researcher bei CeMAS) wird es die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch geben. !Content Note! Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche, rechtsterroristische Gewalt Anmeldung per E-Mail an: shift@cjd.de (Zugangsdaten werden vor der Veranstaltung per E-Mail verschickt)