• Internationale Wochen gegen Rassismus 2026

    Die Internationalen Wochen gegen Rassismus sind bundesweite Aktionswochen der Solidarität mit den Gegner:innen sowie Opfern von Rassismus. Sie finden jährlich rund um den 21. März, den „Internationalen Tag gegen Rassismus“, statt. In diesem Jahr stehen sie unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“. Unterschiedliche Partnerschaften für Demokratie und Vielfalt haben ein vielfältiges Programm für die Aktionswochen vom 16. bis 29. März 2026 auf die Beine gestellt. Unter folgenden Links gibt es die jeweiligen Programmübersichten/ -ankündigungen (Änderungen vorbehalten): Lokale Partnerschaften für Demokratie in Wandsbek: https://lawaetz.de/iwgr-wandsbek/ Lokale Partnerschaften für Demokratie Harburg / Süderelbe: https://iwgr-harburg-suederelbe.de/ Partnerschaft für Demokratie Bergedorf: https://www.zentrum-bergedorf.de/iwgr-2026/ Bündnis Eimsbüttel zeigt Haltung: https://eimsbuettel-zeigt-haltung.de/ Partnerschaft für Demokratie in Lüneburg / Lüneburger Wochen gegen Rassismus: https://lwgr.de/ Allgemeine Infos zur Stiftung, die die bundesweiten Aktionswochen organisiert: https://stiftung-gegen-rassismus.de/

  • The Kids are not alright! Die neue autoritäre Linke

    Übel & Gefährlich Feldstraße 66, Hamburg

    Buchvorstellung & Diskussion mit Nicholas Potter und Juliane Nagel Brandanschläge auf Kneipen und Clubs, Drohungen gegen Journalist:innen, Einschüchterungen gegen Menschen, die sich gegen Antisemitismus engagieren: In den letzten Jahren haben sich Konflikte innerhalb der politischen Linken deutlich zugespitzt. Besonders rund um den Nahostkonflikt wird immer häufiger mit harten Feindbildern, moralischem Absolutheitsanspruch und Ausgrenzung gearbeitet. Der Journalist Nicholas Potter hat sich intensiv mit diesen Entwicklungen beschäftigt. In seinem neuen Buch „Die neue autoritäre Linke“ beschreibt er Netzwerke, Ideologien und Strategien von Gruppen, die im Namen von „Antiimperialismus“ oder „Palästinasolidarität“ auftreten – und dabei oft autoritäre Denkmuster, antisemitische Narrative und Einschüchterung gegenüber Andersdenkenden reproduzieren. Gemeinsam mit der Leipziger Landtagsabgeordneten Juliane Nagel (MdL, Die Linke) spricht Potter über ihre Erfahrungen mit politischen Konflikten und Anfeindungen innerhalb von sich fortschrittlich und emanzipiert nennenden Bewegungen und ihrer eigenen Partei. Zusammen loten sie aus, wie solidarische Politik aussehen kann, die Antisemitismus und Antizionismus in linken Milieus benennt und bekämpft, die dabei Raum für kritische Debatte lässt – und die sozialen Kämpfe stärkt, die eine Linke jetzt führen müsste. Der Abend beginnt mit einer Vorstellung der zentralen Thesen zur “neuen autoritären Linken”, die wir anschließend mit dem Autor und Jule Nagel vertiefen: Wie entstehen autoritäre Dynamiken in […]

  • Filmvorführung NICHT VON SCHLECHTEN ELTERN

    Rathauspassage Rathausmarkt 3


    Präsentation des Kurzfilms „Nicht von schlechten Eltern – Erfolgreiche Bildungsbiografien von Sinti und Roma“. Die Sinteza und Sozialpädagogin Shlica Weiß hat mit ihrem Projekt "Mer kekhne – Wir zusammen" einen Interview-Film gedreht, der auf Erfahrungen mit Antiziganismus beruht. Der Film macht erfolgreiche Bildungs- und Berufswege von Sinti und Roma sichtbar und räumt dabei nicht nur mit Vorurteilen auf. Er ist gleichzeitig Empowerment pur und ermutigt Sinti und Roma, zu ihrer Identität zu stehen. Im Anschluss stellen sich einige der Protagonist:innen des Films vor. Es gibt die Möglichkeit zu Rückfragen und Diskussion. Rathauspassage, Rathausmarkt 3 Eintritt frei, Anmeldung erbeten an: film@bfoe-hh.de Eine Veranstaltung der Hamburger Kampagne gegen Antiziganismus der Sozialbehörde. Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Hamburg vernetzt gegen Rechts statt.