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SUMMARY:Übersicht der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte
DESCRIPTION:KZ-Gedenkstätte Neuengamme\nwww.kz-gedenkstaette-neuengamme.de\nJean-Dolidier-Weg 75\, 21039 Hamburg\nÖffnungszeiten: Mo–Fr\, 9.30–16.00 Uhr; Sa–So\, 10.00–17.00 Uhr \nGedenkstätte Bullenhuser Damm\nBullenhuser Damm 92\, 20539 Hamburg\,\nÖffnungszeiten: Sonntags\, 10.00–17.00 Uhr \nGedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945\nSuhrenkamp 98\, 22335 Hamburg\,\nÖffnungszeiten: Sonntags\, 10.00–17.00 Uhr \nGedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel\nKritenbarg 8\, 22391 Hamburg\,\nÖffnungszeiten: Sonntags\, 10.00–17.00 Uhr \ndenk.mal Hannoverscher Bahnhof\nLohseplatz (nördlicher Lohsepark)\, 20457 Hamburg\nÖffnungszeiten Info-Pavillon: April–Oktober\, täglich 12.00–18.00 Uhr \nGeschichtsort Stadthaus\nStadthausbrücke 6\, 20355 Hamburg\nÖffnungszeiten: Montag–Samstag\, 10.00–17.00 Uhr\nAn Sonntagen und Feiertagen geschlossen.
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SUMMARY:Upre Kethane! – Aktionswochen Sinti Roma
DESCRIPTION:Mit „Upre Kethane! – Aktionswochen Sinti Roma“ startet 2026 erstmals eine bundesweite Initiative\, die Aktionen gegen Antiziganismus fördert und die Lebensrealitäten von Sinti und Roma sichtbar macht. \nAntiziganismus prägt bis heute den Alltag vieler Sinti und Roma in Deutschland – etwa durch Diskriminierung im Bildungswesen\, auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt sowie im öffentlichen Raum.  „Upre Kethane“ bedeutet auf Romanes „Gemeinsam Aufstehen“. Die Aktionswochen stellen die Perspektiven von Sinti und Roma in den Mittelpunkt und schaffen Raum für Information\, Austausch und Begegnung. Ziel der Aktionswochen ist es\, Wissen über die Geschichte und Gegenwart von Sinti und Roma zu vermitteln\, antiziganistische Stereotype abzubauen und zivilgesellschaftliches Engagement gegen Antiziganismus zu stärken. \nVom 03. August bis zum 24. August 2026 können sich Organisationen und Initiativen um eine Förderung ihrer Aktionen gegen Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma bewerben. Bundesweit werden 25 Vorhaben mit einer Fördersumme zwischen 1.500 und 4.000 Euro unterstützt. Die Bewerbung erfolgt über die eigens eingerichtete Website „aktionswochen.amarodrom.de“. \nVom 5. Oktober bis zum 5. November 2026 finden die eigentlichen Aktionswochen statt: bundesweit wird es auf lokaler Ebene Workshops\, Lesungen\, Ausstellungen\, kulturelle Veranstaltungen und Bildungsangebote geben. Die Veranstaltungen werden von geförderten Projektträgern und Kooperationspartnern bundesweit umgesetzt. \nTräger ist Amaro Drom e.V. Die Aktionswochen werden durch den Beauftragten der Bundesregierung gegen Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma\, Michael Brand\, gefördert.
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SUMMARY:Rechte Gewalt dokumentieren und archivieren: Erinnerung. Aufklärung. Sensibilisierung.
DESCRIPTION:Wer dokumentiert eigentlich rechte Gewalt in Deutschland? Lange Zeit waren es fast ausschließlich nichtstaatliche Akteure: Medienschaffende und Gewerkschaftsmitglieder\, antifaschistische Archive sowie Gedenk- und Recherche-Initiativen. Sie sammelten\, was sonst verloren gegangen wäre. Die staatliche Überlieferung relevanter Akten aus Polizei- und Justizbehörden ist für die Dokumentation und Erforschung rechter Gewalt vielfach unzureichend. Erst nach der Aufdeckung des NSU entstehen staatliche Einrichtungen\, die sich gezielt mit der dokumentarischen Aufarbeitung befassen. \nDamit stellt sich eine Reihe drängender Fragen: Wer dokumentiert was\, für wen und mit welchem Selbstverständnis? Wie werden die Perspektiven der Betroffenen angemessen berücksichtigt? Warum scheitern Zugänge zu relevanten Akten und wo klaffen Lücken in der Dokumentation? Was können staatliche und nichtstaatliche Akteure voneinander lernen\, wo können sie kooperieren? Und: Wie werden Ergebnisse in die Öffentlichkeit vermittelt und an die spezifischen Zielgruppen herangetragen? \nDiese Fragen wollen wir auf unserer Tagung diskutieren\, mit denen\, die es wissen müssen: Menschen aus Archiven\, Initiativen\, Wissenschaft und Behörden\, die täglich an der Dokumentation rechter Gewalt arbeiten.\nDie Tagung startet mit Grußworten und einführenden Vorträgen\, am zweiten Tag folgen vier Panels mit kurzen Inputs und viel Raum für offene Diskussion sowie eine gemeinsame Abschlussrunde. Unser Ziel: eine lösungsorientierte Debatte anstoßen und die Akteure und Akteurinnen miteinander vernetzen. \nAnmeldung bis zum 18. September 2026 unter dokumentationsstelle@la-bw.de \nDie Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Bitte teilen Sie uns mit\, ob Sie an beiden Tagen teilnehmen oder nur an einem. \nDer Veranstalter macht von seinem Hausrecht Gebrauch. Personen\, die durch\nantisemitische\, nationalistische\, rassistische oder menschenverachtende Äußerungen\nauffallen\, werden von der Veranstaltung ausgeschlossen.
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SUMMARY:Antisemitismus erkennen\, reflektieren\, begegnen
DESCRIPTION:Antisemitismus beschäftigt unsere Gesellschaft: Verbale und körperliche Angriffe gegen Juden*Jüdinnen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu\, Verschwörungs­ideologien finden quer durch die Gesellschaft Widerhall und auch die Erinnerung an den Holocaust ist umkämpft. Handlungs­sicher im Umgang mit Antise­mitismus zu agieren\, stellt zugleich nicht selten eine Heraus­forderung dar. Gerade in diskursiv umstrittenen Kontexten kommt es immer wieder zu Unsicherheiten bei der Frage\, wie sich antisemitische Vorurteile und Ressentiments erkennen lassen. Zudem fehlt es bisweilen an praxis­nahen Möglich­keiten\, um antisem­itischen Aussagen wirksam zu begegnen\, dabei Betroffene zu schützen und eine Reflexion der Haltungen anzustoßen. \nIn der dreiteiligen Online-Fortbildung werden aktuelle Ausdrucks­formen des Antisemitismus – etwa im Kontext des sogenannten Nahost­konflikts oder in Rechts­extremismus und Islamismus – kompakt in den Blick genommen. Zudem wird die Frage thematisiert\, welche praktischen Möglich­keiten sich bieten\, um wirksam mit Antisemitismus umzugehen. Ein Fokus liegt hierbei auf der Vorstellung und Erprobung von (Erst)Reaktions­möglich­keiten sowie Gesprächs­techniken. Die Fortbildung bietet dabei durchweg Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch. \nDie Module \n\nModul 1: Was ist Antisemitismus? Grundlagen und Erstreaktionskompetenzen\nModul 2: Antisemitismus über Umwege – Erinnerungsabwehr und israelbezogener Antisemitismus\nModul 3: »Same\, but different!?« – Antisemitismus in Rechtsextremismus und Islamismus\n\nTeilnahmegebühr\n20\,00 Euro für alle drei Module \nANMELDUNG
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DESCRIPTION:Am diesjährigen Reformationstag öffnen 51 Museen und Ausstellungsorte ihre Türen bei freiem Eintritt. Die teilnehmenden Museen\, Ausstellungshäuser sowie Lern- und Gedenkorte\, bieten ein vielfältiges Programm mit Führungen in mehreren Sprachen\, Angeboten für Kinder und Familien sowie Mitmachaktionen. Ziel des von der Bürgerschaft beschlossenen Aktionstags ist es\, Brücken zwischen Religionen und Weltanschauungen zu schlagen und alle Hamburger:innen einzuladen\, die vielfältigen Museen in Hamburg bei freiem Eintritt zu besuchen. Erstmals sind das Deutsche Maler- und Lackierer-Museum\, das Polizeimuseum Hamburg\, das Science Center Wald\, das Urbaneo – Junges Architektur Zentrum sowie die Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe dabei. \nAlle Informationen zu den teilnehmenden Häusern und dem Begleitprogramm gibt es unter www.seeforfree.de.\nEine individuelle Museumstour für den Tag der Reformation lässt sich unter www.seeforfree.de/meine-tour zusammenstellen.
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SUMMARY:Bewegung ohne Barrieren?! - Kongress für Inklusion und Sport
DESCRIPTION:Der Hamburger Sportbund lädt zum Ersten Hamburger Kongress für Inklusion und Sport ein\, der am 14. November 2026 von 10:00 bis 17:30 Uhr in der Sportstätte der HT16 stattfinden wird. \nUnter dem Titel „Bewegung ohne Barrieren?!“ heißt es an diesem Tag: Mitmachen statt Zuschauen! In zahlreichen Praxisworkshops gibt es die Möglichkeit\, verschiedene inklusive Sportarten selbst auszuprobieren – darunter Musik- und Tanzangebote für Alle\, Para-Judo sowie Rollstuhl-Ultimate-Frisbee.\nZusätzlich geben Euch theoretische Inputs zu Sozialleistungen und Teilhabe\, barrierefreier Kommunikation oder der Gestaltung inklusiver Sportangebote konkrete Infos für Eure Organisation an die Hand.\nBei einem gemeinsamen Mittagessen und Kaffee und Kuchen besteht außerdem genügend Zeit für Austausch\, Vernetzung und ein geselliges Miteinander. Freut Euch auf einen vielfältigen Tag voll neuer Impulse zu Inklusion im Sport!\nVorkenntnisse im Inklusionssport sind nicht erforderlich! \nHier geht’s zur Anmeldung sowie zu weiteren Infos: ℹ️ https://gstoo.de/KongressInklusionundSport
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SUMMARY:Katechon - Zur Wiederkehr der politischen Theologie in der Gegenwart
DESCRIPTION:Lesung mit Volker Weiß \nVom Tech-Milliardär Peter Thiel bis hin zu Alexander Dugin\, dem ultranationalistischen Sichwortgeber Putins\, neuerdings bemühen alle ein biblisches Motiv: den Katechon. Als geheimnisvolle Kraft kann er das Böse aufhalten\, seine irdische Gestalt soll ausgerechnet Donald Trump sein. Über eine Figur der politischen Theologie\, mit der alles begründet\, aber nichts erklärt werden kann. \nWer ist der »Katechon«? Seit einiger Zeit verkünden rechte und religiöse Fundamentalisten\, dass eine höhere Kraft den »falschen Verheißungen« des »Antichristen« entgegentrete. Diese Verlockungen gaukeln als Werte einer demokratischen und aufgeklärten Gesellschaft den Menschen Sicherheit und Stabilität vor\, während sie doch in Wahrheit nur Werke des Teufels sind. Mit dem Katechon als »Aufhalter« dieses Bösen wird nun eine theologische Figur in den Dienst genommen\, um die Politik der extremen Rechten zu legitimieren. Spätestens\, seit sich der Tech-Milliardär und Trump-Unterstützer Peter Thiel als Verfechter dieses Gedankens zu erkennen gab\, ist das biblische Motiv einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Der Essay geht den Spuren des »Katechon«-Motivs bis in die Schriften des deutschen Staatsrechtlers Carl Schmitt nach. \nNach einer Einführung durch Dr. Volker Weiß folgt ein Gespräch mit Jörg Pegelow\, ehemaliger Pastor und Referent für Weltanschauungsfragen der Nordkirche. Im Anschluss besteht die Möglichkeit\, Fragen aus dem Publikum zu stellen.\nDie Veranstaltung ist eine Kooperation von Hamburg vernetzt gegen Rechts\, Kurswechsel und der Zentralbibliothek und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! und der Sozialbehörde Hamburg. \nEintritt frei – Anmeldung über den Website-Link unten \nHinweis: Als Veranstaltende behalten wir uns vor\, von unseren Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die (extrem) rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind\, oder sich antisemitisch\, rassistisch\, völkisch\, nationalistisch\, verschwörungsideologisch oder anders menschenverachtend äußern\, den Zutritt zu dieser Veranstaltung zu verwehren oder diese Personen auszuschließen.
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LOCATION:Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg\, Hühnerposten 1\, Hamburg\, 20097
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SUMMARY:Save the Date - Fachtag: Wenn der Wind  sich dreht - Wie können sich Regelstrukturen gegen autoritäre Formierungen wetterfest machen?
DESCRIPTION:Unsere demokratischen Institutionen und zivilgesellschaftlichen Freiräume stehen vor neuen\, systemischen Herausforderungen. Antidemokratische und (extrem) rechte Kräfte nehmen zunehmend Einfluss auf die Kernbereiche unseres Zusammenlebens. Die politische Einflussnahme erfolgt anfangs oft unbemerkt über legale demokratische Instrumente. Dazu gehört die Besetzung strategischer Gremien oder parlamentarische Anfragen\, die der gezielten Einschüchterung von Organisationen und Einzelpersonen dienen. Rechte Diffamierungskampagnen argumentieren in diesem Kontext häufig mit einem vermeintlichen Gebot der Neutralität. Ziel ist es\, öffentlich finanzierte Strukturen schrittweise im Sinne autoritärer und (extrem) rechter Vorstellungen umzudeuten und umgestalten. \nOb Justiz\, Bildungswesen\, Verwaltung\, Sicherheitsbehörden\, Jugendhilfe\, Kultur oder Wissenschaft: Die institutionellen Rahmenbedingungen und unsere Spielräume verschieben sich spürbar. \nGerade deshalb gilt es\, bestehende Handlungsmöglichkeiten zu erkennen\, solidarisch zu nutzen und die strukturellen Voraussetzungen demokratischer Teilhabe langfristig zu stärken. \nDie Veranstaltung verbindet gemeinsame Analysen mit einem konkreten Blick auf Strategien\, Selbstschutz und Resilienz. Im Zentrum stehen dabei Fragen zur rechtlichen und strategischen Absicherung von Organisationen und Institutionen gegen die zunehmende autoritäre Einflussnahme\, zur Neugestaltung von Bündnissen und Allianzen bei sich verändernden Mehrheiten sowie zur Definition roter Linien für veränderte Arbeitsbedingungen und die Entwicklung einer solidarischen Praxis. \nDiese Veranstaltung richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche\, Beschäftigte aus Verwaltung\, Bildung\, Justiz und alle Interessierten\, die unsere demokratische Infrastruktur mitgestalten und schützen wollen. \nDemnächst folgen Infos zu Programm\, Ablauf und Anmeldung. \nDer Fachtag wird veranstaltet von Hamburg vernetzt gegen Rechts und Kurswechsel Hamburg – Ausstiegsarbeit Rechts in Kooperation mit der Stiftung Bürgerhaus Wilhelmsburg. \nHinweis: Als Veranstaltende behalten wir uns vor\, von unseren Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die (extrem) rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind\, oder sich antisemitisch\, rassistisch\, völkisch\, nationalistisch\, verschwörungsideologisch oder anders menschenverachtend äußern\, den Zutritt zu dieser Veranstaltung zu verwehren oder diese Personen auszuschließen.
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LOCATION:Bürgerhaus Wilhelmsburg\, Mengestraße 20\, Hamburg\, 21107
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