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SUMMARY:Übersicht der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte
DESCRIPTION:KZ-Gedenkstätte Neuengamme\nwww.kz-gedenkstaette-neuengamme.de\nJean-Dolidier-Weg 75\, 21039 Hamburg\nÖffnungszeiten: Mo–Fr\, 9.30–16.00 Uhr; Sa–So\, 10.00–17.00 Uhr \nGedenkstätte Bullenhuser Damm\nBullenhuser Damm 92\, 20539 Hamburg\,\nÖffnungszeiten: Sonntags\, 10.00–17.00 Uhr \nGedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945\nSuhrenkamp 98\, 22335 Hamburg\,\nÖffnungszeiten: Sonntags\, 10.00–17.00 Uhr \nGedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel\nKritenbarg 8\, 22391 Hamburg\,\nÖffnungszeiten: Sonntags\, 10.00–17.00 Uhr \ndenk.mal Hannoverscher Bahnhof\nLohseplatz (nördlicher Lohsepark)\, 20457 Hamburg\nÖffnungszeiten Info-Pavillon: April–Oktober\, täglich 12.00–18.00 Uhr \nGeschichtsort Stadthaus\nStadthausbrücke 6\, 20355 Hamburg\nÖffnungszeiten: Montag–Samstag\, 10.00–17.00 Uhr\nAn Sonntagen und Feiertagen geschlossen.
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SUMMARY:Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland
DESCRIPTION:Die Ausstellung Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland rekonstruiert 15 bedeutende Kunstsammlungen deutscher Jüdinnen und Juden vor 1945 und führt viele ihrer heute weltweit verstreuten Meisterwerke der Moderne wieder an einem Ort zusammen. Präsentiert werden rund 100 Werke vom Realismus und Impressionismus bis zum Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit von Künstler:innen wie Paul Cezanne\, Lovis Corinth\, Ferdinand Hodler\, Ernst Ludwig Kirchner\, Franz Marc\, Paula Modersohn-Becker\, Max Pechstein\, Karl Schmidt-Rottluff\, Milly Steeger und vielen anderen. \nDie Schau erinnert an die wegweisende Rolle jüdischer Kunstsammler:innen für die Etablierung\, Förderung und Verteidigung moderner Kunst seit der Wende zum 20. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen beispielhaft 15 Familien\, Paare sowie Einzelpersonen und ihre Sammeltätigkeit. Zu ihnen zählen u.a. die Familie Hirschland\, Clothilde und Paul Schüler\, Max Meirowsky\, Rosa Schapire und Margarete Mauthner. Ihre Lebensgeschichten\, die in der Zeit des Nationalsozialismus von Ausgrenzung\, Entrechtung\, Verfolgung\, Vertreibung und Ermordung geprägt waren\, werden anhand von Zeitdokumenten und Fotografien erfahrbar gemacht. \nErleben Sie die Themen der Ausstellung auf unterschiedliche Weise: Entdecken Sie einzigartige sowie ikonische Kunstwerke der Moderne – von Monet bis Picasso – die in ihrem historischen Kontext präsentiert werden. Dafür ist jeder Sammlung ein Raum gewidmet\, der die Begegnung mit dem Original unmittelbar und eindrücklich werden lässt. \nIm Folgenden bietet Ihnen die Schau die Möglichkeit\, anhand von Dokumenten\, Fotografien\, Briefen und Zeitzeugnissen die Sammler:innenpersönlichkeiten und ihre Geschichten kennenzulernen. So werden die Schicksale der Menschen und die damit einhergehende Zerschlagung ihrer Sammlungen\, aber auch die Wege der einzelnen Kunstwerke bis heute nacherzählt. \nDie Ausstellung Von Monet bis Picasso. Jüdische Kunstsammler:innen in Deutschland steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. \nDie Ausstellung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \nInformationen zur Ausstellung und Öffnungszeiten vom Bucerius Kunst Forum 
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SUMMARY:Upre Kethane! – Aktionswochen Sinti Roma
DESCRIPTION:Mit „Upre Kethane! – Aktionswochen Sinti Roma“ startet 2026 erstmals eine bundesweite Initiative\, die Aktionen gegen Antiziganismus fördert und die Lebensrealitäten von Sinti und Roma sichtbar macht. \nAntiziganismus prägt bis heute den Alltag vieler Sinti und Roma in Deutschland – etwa durch Diskriminierung im Bildungswesen\, auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt sowie im öffentlichen Raum.  „Upre Kethane“ bedeutet auf Romanes „Gemeinsam Aufstehen“. Die Aktionswochen stellen die Perspektiven von Sinti und Roma in den Mittelpunkt und schaffen Raum für Information\, Austausch und Begegnung. Ziel der Aktionswochen ist es\, Wissen über die Geschichte und Gegenwart von Sinti und Roma zu vermitteln\, antiziganistische Stereotype abzubauen und zivilgesellschaftliches Engagement gegen Antiziganismus zu stärken. \nVom 03. August bis zum 24. August 2026 können sich Organisationen und Initiativen um eine Förderung ihrer Aktionen gegen Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma bewerben. Bundesweit werden 25 Vorhaben mit einer Fördersumme zwischen 1.500 und 4.000 Euro unterstützt. Die Bewerbung erfolgt über die eigens eingerichtete Website „aktionswochen.amarodrom.de“. \nVom 5. Oktober bis zum 5. November 2026 finden die eigentlichen Aktionswochen statt: bundesweit wird es auf lokaler Ebene Workshops\, Lesungen\, Ausstellungen\, kulturelle Veranstaltungen und Bildungsangebote geben. Die Veranstaltungen werden von geförderten Projektträgern und Kooperationspartnern bundesweit umgesetzt. \nTräger ist Amaro Drom e.V. Die Aktionswochen werden durch den Beauftragten der Bundesregierung gegen Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma\, Michael Brand\, gefördert.
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