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Sonderausstellung „Kultur unter Kontrolle“

5. Februar - 10. März

Kultur unter Kontrolle. Hamburger Kultureinrichtungen und die Kulturverwaltung im Nationalsozialismus

Hamburg erfreute sich bis 1933 eines bunten Kulturlebens. Moderne Kunst lockte in die Museen, in Konzerthäusern und Tanzlokalen spielten Big Bands auf. Theater und die zahlreich entstandenen Kinos präsentierten ein vielfältiges Programm. Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten fiel das kulturelle Leben jedoch unter die Kontrolle der neu gegründeten Kulturbehörde.
Welche Funktionen hatte Kultur im nationalsozialistischen Hamburg? Die Ausstellung zeigt, wie Kultureinrichtungen sich anpassten, Teil der NS-Propagandamaschinerie wurden und bei Verfolgungsmaßnahmen mitwirkten. Auch berichtet sie über verdeckte Auflehnung und vereinzelten Widerstand.
Eine Ausstellung der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen mit Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und der Hamburgischen Bürgerschaft.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 7 bis 19 Uhr
Samstag 10 bis 18 Uhr
Sonntag 10 bis 17 Uhr

Besucherservice und Katalogverkauf:
Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag 10 bis 14 Uhr

Zweistündige Gruppenbegleitungen durch die Ausstellung können beim Museumsdienst gebucht werden: Telefon: 040 | 4 28 13 10, E-Mail: info@museumsdienst-hamburg.de.
Ort: Rathaus Hamburg, Rathausmarkt 1

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