Rechtsextreme Vorfälle am PK44 – Was ist los bei der Polizei in Wilhelmsburg?

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Netzwerk gegen Rechts Wilhelmsburg

Rechtsextreme Vorfälle am PK44 – Was ist los bei der Polizei in Wilhelmsburg?

Podiumsdiskussion mit anschließendem Austausch zu einem brisantem Thema 10 Jahren lang hat ein Bünabe und Cop4U rechtsextreme Posts in den sozialen Medien abgesetzt. Diese wurden auch von vielen Kolleg:innen nicht beanstandet. Durch eine anonyme Anzeige kamen diese Vorfälle ans Licht. Dies scheint allerdings nur die Spitze des Eisberges zu sein.

Auf dem Podium
Hauke Brückner forscht in Hamburg und in Wilhelmsburg über Konflikte und Polizei. Schwerpunkte sind dabei u.a. Gewalt bei Polizeieinsätzen sowie Rassismus und Radikalismus in Strafverfolgungsbehörden. Zum
Thema der Podiumsdiskussion hat Hauke einen wissenschaftlichen Artikel verfasst.

Nathalie Meyer (Partei Die Linke, Innen-, Justizpolitik und Grundrechte) ist Juristin und Soziologin. Sie arbeitet als Referentin für Innen- und Justizpolitik in der Hamburger Linksfraktion. Die Linke hat zwei
kleine Anfragen zu den Vorfällen im PK 44 an den Senat der FHH gestellt.

Sophie Brüll hat eine 5jährige Tochter, die von Rassismus betroffen ist. Sie engagiert sich bei der Initiative MARBL: Miteinander für antirassistische Bildungs- und Lernräume. An Wilhelmsburg schätzt sie sehr, dass
BIPoC und unterschiedliche Lebensentwürfe hier Platz finden und für ihre Tochter selbstverständlich sind.

Omeima Garci moderiert und arbeitet journalistisch. Sie ist in Wilhelmsburg aufgewachsen und kennt den Stadtteil sehr genau. Die Politikstudentin und Stipendiatin der Rosa Luxemburg Stiftung arbeitet unter anderem als Redakteurin in der Jugendredaktion „jung genug“.

Info: ngrw[at]posteo.de

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